Rückenschmerzen = Angst nicht gehalten zu sein?
Viele Klienten kommen aktuell mit Verspannungen und Rückenschmerzen zu mir.
Allgemein gilt ja der Grundsatz, dass man bei Rückenschmerzen unbedingt etwas tun muss.
Nämlich rumkneten, massieren, Muskelaufbau usw.
In meiner Erfahrung hält die darauf folgende Besserung jedoch immer nur kurz an. Denn das Grundproblem wurde meist nicht erkannt und gelöst.
Bei Verspannungen und Rückenschmerzen ist nämlich eigentlich nicht mehr, sondern weniger zu tun. Weniger festzuhalten. Oft sind die Verspannungen und Rückenschmerzen Ausdruck emotional verfestigter körperlicher Spannungen und Traumata, die meist schon seit dem Embryonalalter bestehen. Dadurch lebt der heutige Erwachsene immer noch in der Erstarrung und Verpanzerung von damals. Deshalb können sämtliche Energien (und auch Manifestationen) nicht frei fließen. Dies kann sowohl zu Schmerzen, als auch zu körperlichen Beschwerden, ständigen (beruflichen und privaten) Rückschlägen jeglicher Art bis hin zum Burnout führen. Es fühlt sich an, wie gleichzeitig auf dem Gaspedal und der Bremse zu stehen.
Zu schnelle Veränderung = Haltlosigkeit?
Denn diese frühen Anteile mögen eines nicht: Veränderung und Loslassen, vor allem nicht schnell und unerwartet.
Meist ist nämlich genau dabei das Trauma entstanden. Bspw. bei embryonalen Traumata, Geburts- oder Unfallsituationen, Schreienlassen. Diese Situationen haben gemein, dass das Baby nichts mehr aktiv tun konnte und loslassen musste und dies gleichzeitig lebensgefährlich war (Kaiserschnitt, Unfall der Mutter während der Schwangerschaft, Nahtoderlebnisse, Jedes Kind kann schlafen lernen, verlorener Zwilling).
Geht der Therapeut hier jetzt zu schnell vor, ganz egal, ob energetisch oder körperlich, machen genau diese Anteile das Ergebnis immer wieder rückgängig (sogenannte Sabotageprogramme).
Halt und Sicherheit im Loslassen erfahren
In meinen Fühlcoachings gehe ich daher einen anderen Weg. Es geht darum, dass diese Anteile lernen, dass es heute sicher ist, loszulassen und dass da trotzdem oder gerade deshalb, Halt, Stabilität und Getragensein sind, auch körperlich.
Daher ist meine Arbeit eine Kombination aus Halte-, Energie-, Traumaarbeit und Entpanzerung.
Die häufigste Reaktion währenddessen ist eine tiefe Entspannung und dies häufig sogar bei Menschen, die mir vorher gesagt haben, sie könnten sich eigentlich nie wirklich entspannen. Manche schlafen sogar ein, wodurch meine Arbeit sogar noch effektiver am Verstand vorbei möglich ist.
Ich arbeite dabei aus meiner vollständigen Präsenz und Anbindung heraus, genau so viel, wie das System meines Gegenüber gerade gut verkraften kann.
Die Selbstheilungskräfte können durch den besseren Energiefluss wieder so angeregt werden, dass mehr Beweglichkeit da ist, was sich natürlich auch positiv auf Rückenschmerzen und Verspannungen und somit auch auf das Befinden auswirken kann.
Willst Du Dich auch wieder nachhaltig wohler in Deinem Körper fühlen? Dann schreib mir gern eine Nachricht oder Mail für ein Fühlcoaching oder eine intensivere 3- oder 6-Monatsbegleitung.
Du möchtest auch, dass ich dir weiterhelfe?
Nimm jetzt Kontakt auf!
Marja Barkowski
Human Design in Leipzig